Mit kleiner Verspätung hier nun der letzte Teil unserer kommentierten Zusammenfassung des Wahlprogramms der Linkspartei. Heute gibt’s zur Abrundung die Themen Asyl, Steuern, Sozialsysteme, Bildung, Außen- und Geldpolitik im Schnelldurchlauf. Wer nach dem Lesen sein Kreuzchen am Sonntag noch immer bei der Linkspartei macht, kann sich wenigstens nicht rausreden, er hätte von allem nichts gewusst, es ja auch gar nicht so gemeint, geschweige denn so gewollt …
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Letzter Teil)”
Diesmal geht’s um die Vorstellung der Linkspartei zur Sozialpolitik. Spätestens bei diesem Thema wird deutlich, dass es der Linken eigentlich nur um eines geht: um Umverteilung. Umverteilung von den Produktiven zu den Unproduktiven - und das nicht nur zu den Arbeitslosen, sondern auch den Arbeitsunwilligen. Ausbaden müssen das keineswegs nur die sog. “Super-Reichen”, sondern alle, die mit produktiver Arbeit einen Hauch mehr verdienen als der Durchschnitt.
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 6)”
Im letzten Teil haben wir gesehen, dass DIE LINKE sich besonders nur für Hartz-IV-Empfänger, (illegal in Deutschland lebende) Ausländer und Schwule starkmacht, während man die Familie im traditionellen Sinne eher als nebensächlich betrachtet. Doch auch ihre “Ost-Klientel” müssen die Linken natürlich bedienen.
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 5)”
Jetzt mal im Ernst: Woher nimmt DIE LINKE eigentlich all die rhetorisch gewandten, aber völlig verblendeten Sozialpathologen, die es braucht, um ein solches Wahlprogramm auf die Beine zu stellen? Ich bin immer fasziniert, dass es Menschen gibt, die einerseits genügend Intelligenz besitzen, um einen vollständigen deutschen Satz zu Papier zu bringen, gleichzeitig aber nicht merken, was für einen widersinnigen Blödsinn sie da zum Programm erheben. Aber zur Sache, heute zur Familienpolitik - im weitesten, linken Sinne.
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 4)”
Heute geht’s um die Wirtschaftspolitik. Davon versteht die Linkspartei ja was, schließlich hat man ja 40 Jahre die Wirtschaft eines ganzen Staats “erfolgreich” gemanaged. Dass das “Unternehmen DDR” am Ende komplett pleite war - naja, das kann ja jedem mal passieren. Geben wir den Genossen noch eine Chance, vielleicht klappt’s ja diesmal! Und wenn nicht, kann sich Lafontaine immer noch in seine Villa zurückziehen und ein weiteres Buch schreiben.
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 3)”
Mit dem Wahlprogramm der Linkspartei ist es irgendwie mit einer Flasche billigem Fusel: Beim Konsum gibt’s anfangs ein wohlig warmes Gefühl, der Verstand setzt langsam aus, nach einer Weile wird einem übel und man möchte einfach nur noch kotzen. Am nächsten Tag dann sind die Kopfschmerzen garantiert. Um Ihnen Übelkeit und den anschließenden Kater zu ersparen, gibt’s hier die “eingedampfte” Version in kleinen Portionen mit pointierten “Kommentarhäppchen” zur besseren Verträglichkeit. :o)
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 2)”
Wir möchten wahrlich niemandem zumuten, seine Zeit damit zu verschwenden, das 64-seitige Wahlprogramm der Linkspartei zur Bundestagswahl 2009 in Gänze zu lesen. Obwohl: Vielleicht würde dann der eine oder ja noch nochmal überlegen, ob er den Neokommunisten wirklich seine Stimme geben will. Für alle, die eine Entscheidungshilfe suchen, hier die “Highlights” aus dem Vier-Jahres-Plan der SED PDS Linkspartei.
Ganzer Artikel ““Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 1)”
Die Ergebnisse der Landtagswahlen im Saarland, Thüringen und Sachsen haben gezeigt, dass noch immer ein viel zu hoher Prozentsatz der Wähler auf die Parolen der linken Bauernfänger hereinfällt. In loser Folge werden wir daher in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl die Thesen der Linken zerpflücken und als das entlarven, was sie sind: unrealistisch, demagogisch, totalitär - oder eine Mischung aus all dem. Den Anfang überlassen wir Herrn Gysi mit seinem Postulat “Reichtum für alle”.
Ganzer Artikel “Bundestagswahl 2009: “Reichtum für alle””