2009 24
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Letzter Teil)

Mit kleiner Verspätung hier nun der letzte Teil unserer kommentierten Zusammenfassung des Wahlprogramms der Linkspartei. Heute gibt’s zur Abrundung die Themen Asyl, Steuern, Sozialsysteme, Bildung, Außen- und Geldpolitik im Schnelldurchlauf. Wer nach dem Lesen sein Kreuzchen am Sonntag noch immer bei der Linkspartei macht, kann sich wenigstens nicht rausreden, er hätte von allem nichts gewusst, es ja auch gar nicht so gemeint, geschweige denn so gewollt …

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2009 09
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 6)

Diesmal geht’s um die Vorstellung der Linkspartei zur Sozialpolitik. Spätestens bei diesem Thema wird deutlich, dass es der Linken eigentlich nur um eines geht: um Umverteilung. Umverteilung von den Produktiven zu den Unproduktiven - und das nicht nur zu den Arbeitslosen, sondern auch den Arbeitsunwilligen. Ausbaden müssen das keineswegs nur die sog. “Super-Reichen”, sondern alle, die mit produktiver Arbeit einen Hauch mehr verdienen als der Durchschnitt.

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2009 09
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 5)

Im letzten Teil haben wir gesehen, dass DIE LINKE sich besonders nur für Hartz-IV-Empfänger, (illegal in Deutschland lebende) Ausländer und Schwule starkmacht, während man die Familie im traditionellen Sinne eher als nebensächlich betrachtet. Doch auch ihre “Ost-Klientel” müssen die Linken natürlich bedienen.

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2009 07
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 4)

Jetzt mal im Ernst: Woher nimmt DIE LINKE eigentlich all die rhetorisch gewandten, aber völlig verblendeten Sozialpathologen, die es braucht, um ein solches Wahlprogramm auf die Beine zu stellen? Ich bin immer fasziniert, dass es Menschen gibt, die einerseits genügend Intelligenz besitzen, um einen vollständigen deutschen Satz zu Papier zu bringen, gleichzeitig aber nicht merken, was für einen widersinnigen Blödsinn sie da zum Programm erheben. Aber zur Sache, heute zur Familienpolitik - im weitesten, linken Sinne.

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2009 06
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 3)

Heute geht’s um die Wirtschaftspolitik. Davon versteht die Linkspartei ja was, schließlich hat man ja 40 Jahre die Wirtschaft eines ganzen Staats “erfolgreich” gemanaged. Dass das “Unternehmen DDR” am Ende komplett pleite war - naja, das kann ja jedem mal passieren. Geben wir den Genossen noch eine Chance, vielleicht klappt’s ja diesmal! Und wenn nicht, kann sich Lafontaine immer noch in seine Villa zurückziehen und ein weiteres Buch schreiben.

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2009 05
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 2)

Mit dem Wahlprogramm der Linkspartei ist es irgendwie mit einer Flasche billigem Fusel: Beim Konsum gibt’s anfangs ein wohlig warmes Gefühl, der Verstand setzt langsam aus, nach einer Weile wird einem übel und man möchte einfach nur noch kotzen. Am nächsten Tag dann sind die Kopfschmerzen garantiert. Um Ihnen Übelkeit und den anschließenden Kater zu ersparen, gibt’s hier die “eingedampfte” Version in kleinen Portionen mit pointierten “Kommentarhäppchen” zur besseren Verträglichkeit. :o)

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2009 04
Sep

“Highlights” aus dem Wahlprogramm der Linkspartei (Teil 1)

Wir möchten wahrlich niemandem zumuten, seine Zeit damit zu verschwenden, das 64-seitige Wahlprogramm der Linkspartei zur Bundestagswahl 2009 in Gänze zu lesen. Obwohl: Vielleicht würde dann der eine oder ja noch nochmal überlegen, ob er den Neokommunisten wirklich seine Stimme geben will. Für alle, die eine Entscheidungshilfe suchen, hier die “Highlights” aus dem Vier-Jahres-Plan der SED PDS Linkspartei.

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2009 18
Jan

Das Wahlergebnis der Linkspartei in Hessen

Zunächst einmal: Der Spuk einer rot-rot-grünen Landesregierung in Hessen ist endgültig vorbei. Leider hat die Linkspartei erneut den Einzug in den hessischen Landtag geschafft - allerdings ohne Stimmen von der SPD gewinnen zu können, die über 12 Prozent an Wählerzustimmung verloren hat. Die Freude der Linkspartei über den Wiedereinzug in den hessischen Landtag könnte also sehr kurz sein …

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2009 16
Jan

Noch drei Tage bis zur Wahl in Hessen

Danke, liebe Leute von der Linkspartei! Ihr liefert im Moment ja wirklich mal wieder selbst mehr als genug Argumente, Euren Verein am kommenden Sonntag in Hessen nicht zu wählen. Das macht uns die Arbeit echt leichter.

Für all die Leser von stoppt-die-linke.de, die den Wahlkampf der Linkspartei in Hessen und die Berichterstattung in den Medien über die partei-internen Querelen nicht mitbekommen haben, hier ein “Best of” kurz vor dem bevorstehenden Wahlsonntag:

Offenbar hält man bei der Linkspartei die eigene Klientel für völlig verblödet. Wie sonst könnte man auf die Idee kommen, zu behaupten, Mindestlöhne trügen zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei? Toll auch die Idee, “öffentliche Beschäftigung” auszubauen! Wer zahlt die Zeche dafür? Der Steuerzahler - also wir alle. Wobei, vielleicht denken wir einfach nur nicht konsequent genug: Wenn die Linkspartei vor allem jene Arbeitslosen adressiert, die nicht nur keine Arbeit haben, sondern auch kein Interesse, jemals wieder welche zu bekommen, dann kann man ja in der Tat Mindestlöhne fordern und Steuergelder für Staatsdiener aus dem Fenster werfen - diese Wähler müssen’s ja nicht ausbaden.

Aus der Kategorie “Argumente für Hirntote” stammt auch folgendes Zitat von der Homepage der hessischen Linken:

Die ‘Rettung’ der Commerzbank kostet 18 Milliarden Euro. Jeder Steuerzahler muss 200 € für die Zockerei der Commerzbank zahlen. Die Erhöhung der ALG II-Regelsätze auf mindestens 435 € würde 7 Milliarden Euro kosten - dafür ist aber angeblich kein Geld da! Die Zeche zahlen also die Bürgerinnen und Bürger.

Hier mal ein paar Fakten, liebe Freunde:

  • Wenn die Commerzbank wirklich existenziell bedroht war, ging es nicht um die Rettung von “Zockern”, sondern um die Sicherung von über 30.000 Arbeitsplätzen. Sind diese Menschen der Linkspartei egal - frei nach dem Motto: “Sind ja eh nur Banker”? Ganz zu schweigen von den Konsequenzen für die gesamte deutsche Wirtschaft, wenn eine der wichtigsten Kreditgeber für den Mittelstand Pleite gegangen wäre.
  • Rund 16 der 18 Milliarden Euro sind Kredite oder Bürgschaften, die die Commerzbank keinesfalls geschenkt bekommt, sondern zurückzahlen muss. Obendrein bekommt unser lieber Staat dafür jährlich satte 9 Prozent Zinsen. Das ist weit mehr als eine Milliarde Rendite per anno. Für die restlichen rund 2 Milliarden Euro hat er 25 Prozent der Commerzbank erworben - eine Beteiligung, die man in einigen Jahren mit sattem Gewinn wieder verkaufen kann.
  • Achja, und dass die Rettung der Commerzbank einmalig 18 Milliarden Euro “kostet”, während eine Aufstockung von Hartz IV jedes Jahr 7 Milliarden verschlingen würde, ist ja nur ein kleines Detail …

Wer sich nun dennoch für die abstrusen inhaltlichen Positionen der Linkspartei erwärmen mag, dem sei die Auseinandersetzung mit den innerparteilichen Gepflogenheiten dieses “Vereins” empfohlen. Gleich reihenweise sind in den letzten Wochen Mandatsträger der Linkspartei aus der Partei ausgetreten. Als Begründung genannt wurden unter anderem “fehlende Basisdemokratie”, “üble Nachreden”, “Anfertigen von Dossiers”, “Fragekataloge wie in einem Verhör eines Verbrechers” sowie “Aufforderungen, den Psychotherapeuten oder wahlweise den Neurologen aufzusuchen, Anzeigedrohungen, Nachtretereien, Lügen, das Unterstellen von Lügen”.

Wer mehr dazu lesen mag:

  • www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,600247,00.html
  • www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,599791,00.html
  • hr-online.de/website/specials/ltw2009/index.jsp?rubrik=40252&key=standard_document_36149474
  • fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1658192
  • www.heute.de/ZDFheute/druckansicht/2/0,6903,7503890,00.htm
  • taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-hessenwahl-09/artikel/1/haeutungen-gefaehrden-linkspartei/?type=98

An dieser Stelle auch kurz der Hinweis auf die Aktion “Wir lassen uns nicht linken!“, die ebenfalls ausdrücklich von der Wahl der Linkspartei am kommenden Sonntag abrät und unter anderem von Betriebsräten und Gewerkschaftern mitgetragen wird.


2008 22
Nov

Warum die Linkspartei im Januar 2009 in Hessen scheitern MUSS

5,1 Prozent hat die Linkspartei bei der hessichen Landtagswahl im Januar erreicht. Nachdem das rot-rot-grüne Projekt in Hessen grandios gescheitert ist, stehen im Januar 2009 in Hessen erneut Wahlen an. Derzeit prognostizieren die Umfragen knappe 5 Prozent für die Linkspartei - die Chancen stehen also gut, dass die Sozialisten den Einzug ins Parlament nicht schaffen.

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